ALT WIEN NEU / OLD VIENNA NEW

Stefan Olah - ALT WIEN NEU / OLD VIENNA NEW
Hg./ed.: Leonhard Weidinger

Rudolf (von) Alt und Stefan Oláh
40 Fotografien von Stefan Oláh werden 40 historischen Aquarellen von Rudolf (von) Alt gegenübergestellt.

Rudolf (von) Alt malte und aquarellierte Menschen, Landschaften, Dörfer und Städte in den Kronländern der Habsburger Monarchie, auf der Krim, in Italien und in Deutschland. Mit seinen Bildern dokumentierte er auch Wiens Wandel zur Weltstadt von den 1820er-Jahren bis zum Beginn des 20. Jahr- hunderts.
Stefan Oláh fotografiert Architektur, Lebens- und Kulturräume vom Himalaya
bis Brasilien – und in Wien. In Alt Wien
Neu werden Bilder Rudolf (von) Alts und Fotografien von Stefan Oláh einander gegenübergestellt. Die Positionen der Künstler sind fast die gleichen, ebenso die Blickrichtungen. Die Motive sind ähnlich – oder sie sind es auch nicht. Der Historiker Leonhard Weidinger leitet die Bildpaare mit kenntnisreichen Texten zu den Gebäuden, ihrer Geschichte und ihrer Umgebung ein.

With his pictures, Rudolf (von) Alt documented Vienna’s emergence as a cosmopolitan city from the 1820s to the beginning of the 20thcentury. Stefan Oláh photographs architecture and examples of living cultural heritage from the Himalayas to Brazil – and also in Vienna. In this book, his photographs are set against the paintings of (von) Alt. In both cases, the artists‘ viewpoints are almost the same. The motifs are similar – or they are not.

Visuelle Konzeption und Gestaltung: lenz+

Seiten: 276
Maße: H297mm x B230mm x T27mm
Deutsch / english
Verlag: Birkhäuser
ISBN-13: 978-3-0356-1450-3
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Sechsunddreißig Wiener Aussichten – Thirty-Six Views of Vienna

Stefan Olah - Sechsunddreißig Wiener Aussichten – Thirty-Six Views of Vienna
Herausgegeben von Sebastian Hackenschmidt

Unser Blick auf und in die Landschaft wird zumeist durch eigens für diesen Zweck entworfene Bauwerke gelenkt, die von Aussichtswarten und Panoramaplattformen über die Dachterrassen von Hochhäusern und die Drehrestaurants von Fernseh-türmen bis zu den Ausbuchtungen szenischer Brücken und Autostraßen reichen. Im Barock wurden die Bauwerke, die das Schauen als Erlebnis inszenierten, „Belvedere“ oder „Bellevue“ genannt: Von hier aus ließ sich der Blick in die Landschaft vortrefflich genießen. Zugleich waren sie selbst Attraktionen, in denen sich die „schöne Aussicht“ architektonisch manifestierte. Das Buch „Sechsunddreißig Wiener Aussichten“ basiert auf der Idee von Schuss und Gegenschuss: Gezeigt werden jeweils das Bauwerk, das einen Aussichts-punkt markiert, sowie die sich von dort bietende Perspektive auf die Stadtland-schaft Wiens. Aus diesem einfachen Konzept resultieren sechsunddreißig spannungsreiche Gegenüberstellungen
von Architektur-Ansichten und Stadt-Aussichten, auch ein vielseitiger Überblick, der über das gewohnte „Bild“ der Stadt Wien hinausgeht. Neben einigen schon lange als „Sehenswürdigkeiten“ etablierten Aus-sichten – etwa dem sogenannten Canaletto-Blick vom Belvedere oder dem Ausblick von der Gloriette im Park von Schönbrunn – werden dabei vor allem neue Perspektiven gezeigt.

Das Buch wurde von Willi Schmid gestaltet und enthält Textbeiträge von Sabine Lata, Friedrich Liechtenstein,
Walter Seitter, Harald R. Stühlinger und Friederike Mayröcker.

Stefan Oláh, Sebastian Hackenschmidt
Sechsunddreißig Wiener Aussichten
Thirty-six Views of Vienna
Deutsch/Englisch
192 Seiten, Hardcover, 29x29cm
Mit 72 großformatigen Fotografien
von Stefan Oláh
Verlag Anton Pustet Salzburg
ISBN: 978-3-7025-0866-1
Preis: € 29,-
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Palais Batthyány-Strattmann Palais Trauttmansdorff

Stefan Olah - Palais Batthyány-Strattmann Palais Trauttmansdorff
Herausgegeben von Martin Mittermair, Stefan Oláh und Gabriele Lenz

Zwei Wiener Palais,
Geschichte und Gegenwart –
Two Viennese Palaces, Past and Present

Architektonische Eingriffe mit dem Ziel, den historischen Bestand nicht nur
zu erhalten, sondern mit Umsicht und Weit- blick in die Zukunft zu entwickeln, sind selten. Die beiden Palais im Zentrum von Wien sind Bauwerke mit einer beein-druckenden und bewegten Geschichte.
Sie wurden umfassend saniert, ganzheit-lich restauriert und zugleich zeitgemäß erweitert. Als Beitrag für eine lebendige historische Stadtmitte werden sie nicht als Spekulationsobjekte verkauft, sondern zum Wohnen und Arbeiten vermietet. Das auf-wendig ausgestattete Buch, mit zahlreichen Skizzen und Plänen, erzählt die Geschichte der Palais und dokumentiert als kulturelles Statement die Verbindung von Stiftungs-wesen und Architektur sowie ihrer künst-lerischen Interpretation in fotografischen Bildern.

Architectural interventions aimed to not only preserve the existing historic built fabric but also develop it with care and with a view to the future are rare. The Batthyány- Strattmann and Trauttmansdorff palaces in Vienna are buildings with an impressive and turbulent history. They have been compre-hensively refurbished, restored and also extended to suit contemporary require-ments. As a contribution towards a vibrant, historic city center, the palaces will not be sold in the context of speculative develop-ment but will be let for residential and work purposes. The book has been extensively illustrated with sketches and drawings, and recounts the history of the palaces using photographic documentation to illustrate the connection between trust funds, architecture, and artistic interpretation
as a cultural statement.

Mit Essays von Matthias Boeckl
und Franziska Leeb
160 Seiten mit 62 farbigen Abbildungen
Verlag Birkhäuser Basel
Deutsch/Englisch
ISBN: 978-3-0356-1196-0
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Museumsdepots – Inside the Museum Storage

Stefan Olah - Museumsdepots – Inside the Museum Storage
Herausgegeben von Martina Griesser-Stermscheg und Stefan Oláh

Heute lagern etwa 90 Prozent unserer Sammlungen in Museumsdepots. Nur weiß das kaum jemand.
Museumsdepots sind meist nicht öffentlich zugänglich. Das Depot ist somit ein verborgener Ort. Was sich dort verbirgt, macht Stefan Oláh in über hundert großformatigen Fotografien in diesem Buch sichtbar. Über 30 Sammlungsdepots in ganz Österreich hat er dafür besucht. Neun kurze Essays und ein Interview beleuchten das Museumsdepot als spannenden Handlungsraum, in dem es immer wieder zu Überraschungen und manchmal zu sensationellen Funden kommt.

Mit Beiträgen von Martina Griesser-Stermscheg, Bernhard Hebert, Otto Hochreiter, Joachim Huber, Johannes Kapeller, Gabriela Krist, Helmut Lackner, Monika Sommer, Nora Sternfeld und Patrick Werkner.

Today, some 90 per cent of our collections are stored in museum depots. Few people know this.
Museum depots are generally not accessible to the public. So the depot is a place of concealment. Stefan Oláh visited over 30 collection depots all over Austria. With over a hundred large-scale photographs, he reveals here what may lie hidden in depots. Nine short essays and an interview highlight the museum depot as the scene of fascinating, even dramatic stories, of frequent surprises and sometimes sensational finds.

Beteiligte Sammlungen/Involved collections:

Albertina | Bundesdenkmalamt, Abteilung für Archäologie/Federal Monuments Office, department of archaeology | Burghauptmannschaft Österreich | Dommuseum zu Salzburg/ Salzburg Cathedral Museum | GrazMuseum | hs art storage | Krahuletz-Museum | Kunsthistorisches Museum Wien, Antikensammlung/Antiquities collection | Künstlerhaus | Kunstsammlung und Archiv der Universität für angewandte Kunst Wien/Art collection and archive of the University of Applied Arts Vienna | Kunstuniversität Linz, Sammlung Spalt/Spalt Collection | Landesmuseum Niederösterreich | LIECHTENSTEIN. The Princely Collections, Vaduz–Wien | MAK – Österreichisches Museum für angewandte Kunst/Gegenwartskunst/MAK – Austrian Museum of Applied Arts/Contemporary Art | MUSA Museum Startgalerie Artothek/ MUSA Museum Start Gallery Artothek | MUSEUM LIAUNIG | NORDICO Stadtmuseum Linz | Österreichische Mediathek | Österreichisches Filmmuseum/Austrian Film Museum | Österreichisches Museum für Volkskunde/Austrian Museum of Folk Life and Folk Art | Salzburger Freilichtmuseum/Salzburg Open-Air Museum | Stadtmuseum Hall in Tirol | Stift Klosterneuburg/Klosterneuburg Monastery | Technisches Museum Wien | Universalmuseum Joanneum | vorarlberg museum | Wien Museum

Umfang: 192 Seiten
Maße: 23,5 X 28 cm
Englisch/ Deutsch
Hardcover mit Schutzumschlag
ISBN:978-3-7025-0766-4
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Fünfundneunzig Wiener Würstelstände – The Hot 95

Stefan Olah - Fünfundneunzig Wiener Würstelstände – The Hot 95
Herausgegeben von Sebastian Hackenschmidt

Mit diesem Buch-Projekt widmen sich der Fotograf Stefan Oláh und der Kunst-
historiker Sebastian Hackenschmidt einer erstaunlicher Weise wenig beachteten architektonischen Besonderheit der Stadt Wien: Obwohl Würstelstände ein charakte-
ristischer Bestandteil des Wiener Stadt-
bildes sind und sogar als „Sehenswürdig-
keit“ für Touristen gelten, sind sie – anders als etwa das Wiener Kaffeehaus – bislang eher spärlich in Buchform dokumentiert und publiziert worden. Vielleicht liegt diese Marginalisierung in ihrer Bauweise be- gründet: So gut besucht die Würstelstände bisweilen auch sind, so provisorisch wirkt ihre Architektur, die am ehesten mit einem Kiosk verglichen werden kann.

Während viele Würstelstände eine beachtliche Auswahl verschiedener Wurst- sorten und verwandten fleischlichen Spezi- alitäten zu bieten haben, sind die Über- gänge zu Dönerbude, Pizzaservice, Asia- Nudel-Box oder Hamburgerstand längst fließend geworden. In die fotografische Auswahl des Buchs kamen aber ‚natur- gemäß‘ nur Imbissbuden, an denen es auch wirklich Wurst in irgendeiner Form zu kaufen gibt. Das Buch-Projekt „Fünfund- neunzig Wiener Würstelstände“ versteht sich dabei weder als Führer zu speziellen Wiener Sehenswürdigkeiten oder Geheim- tipps, noch als komplettes Verzeichnis aller Wiener Wurstbuden, sondern als konzeptu- elles Künstlerbuch, das die typischen Wiener Würstelstände in ihrer Charakte- ristik erfasst und in ästhetisch adäquater Weise vermittelt. Ganz in diesem Geist hat der in Wien lebende Künstler Daniel Spoerri – Experte in allen Angelegenheiten zwischen Kunst und Kulinarik – einen kurzen Beitrag für die Publikation verfasst, in dem es um nichts Geringeres geht als um „das Wiederkauen von Leben und Tod“.

Mit Texten von Daniel Spoerri, Sebastian Hackenschmidt, Tex Rubinowitz und Leo Weidinger.

 

160 Seiten mit 95 farbigen Abbildungen
Format: 17x 21,3cm,
Französische Broschur
Englisch/ Deutsch
Verlag: Anton Pustet

ISBN: 978-3-7025-0697-1
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Heinrich Dunst – About A B order

Stefan Olah - Heinrich Dunst – About A B order
Herausgegeben von Galerie nächst St. Stephan Rosemarie Schwarzwälder und Walter Pamminger

Bildstrecke von Stefan Oláh nach einer Konzeption von Walter Pamminger, die er im Buch unter „Schreiben ohne Text oder Spatial Turn in Raum 4″ genau erläutert:

„… Welche Beziehungen bestehen zwischen Kunstwerk, Betrachter und dem Raum, in dem sie sich begegnen? Wie manifestieren sich diese Beziehungen im Verhalten des Betrachters? …

Dominierendes Dispositiv ist die Architektur des Ausstellungsraumes, die als spezifische Sehvorrichtung den Blick auf die Exponate nicht bloß freigibt, rahmt oder verzögert, sondern auch den Parcours der Betrachter figuriert: In der Galerie nächst St. Stephan durchqueren die Be- sucher die Schauräume, wenden sich dann zwangsläufig im letzten um, um sie noch- mals zu durchlaufen. Sie beschreiben dabei ein raumgreifendes U. Ihre Visite fußt also auf einem Spatial Turn, dessen Choreo- graphie die Ausstellung rezeptionsseitig nicht nur verdoppelt, sondern durch Perspektivenwechsel und Rekapitulationen unterschiedlich erfahrbar macht. …“

Die Publikation ist weit mehr als die Dokumentation der Ausstellung. Vielmehr vollzieht sie den Parcours der Betrachter- Innen mit Blick auf die Exponate innerhalb der Architektur der Galerie. Welche Bezie- hungen bestehen zwischen Kunstwerk, Betrachter und dem Raum, in dem sie sich begegnen? Die Bildstrecke macht den Weg durch die Ausstellung als Hin- und Rückweg zweimal, wobei sich im Richtungswechsel der Blick der Betrachtenden verschiebt.

Mit Texten von Walter Pamminger und Thomas D. Trummer.

Herausgegeben von Galerie nächst
St. Stephan Rosemarie Schwarzwälder und Walter Pamminger,
Texte deutsch und englisch.
Typografie und Umschlag von Andreas Pawlik und Juliane Sonntag.
Hardcover, 128 Seiten, 50 farbige Abbildungen.
ISBN 978-3-85042-054-9.
EUR 24,90 / CHF 30,50
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Stadtbahnbogenˣ

Stefan Olah - Stadtbahnbogenˣ
Herausgegeben von Andreas Lehne und Stefan Oláh

Als Nebenprodukte der in den Jahren um 1900 erbauten Stadtbahn entstanden an die 400 Arkaden, die bis heute auf die verschiedensten Weisen genutzt werden. Neben alteingesessenen Gewerbebetrieben
von Buchdruckern oder Tischlern finden sich schicke Bars und Cafés, Autowerk- stätten und Sportclubs. Ebenso abwechs- lungsreich wie der Brachenmix sind auch die gestalterischen Lösungen. Historische Holz-Glas Portale folgen auf rohe Ziegelaus- fachungen, rustikale Verbretterungen auf elegante, moderne Nurglasfronten. Der Charme dieser bunten Vielfalt wurde von Stefan Oláh in eindrucksvollen Fotografien präzise festgehalten, die erkenntnisreichen Texte stammen von Andreas Lehne.

160 Seiten
16,5 x 24 cm, gebunden
Deutsch mit englischem Summary
Metro-Verlag Wien
ISBN: 978-3-99300-085-1
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Österreichische Architektur der Fünfziger Jahre

Stefan Olah - Österreichische Architektur der Fünfziger Jahre
Herausgegeben von Stefan Oláh

Ob geschätzt und gepflegt, unerkannt und umgebaut oder ausgedient und deshalb niedergerissen – die öffentliche Meinung steht den denkmalwerten Bauten der Fünfziger Jahre gleichgültig oder nur mit geringer Akzeptanz gegenüber, was sich im Umgang mit dieser Architektur wider- spiegelt. Stefan Oláh porträtiert Gebäude dieser Dekade im Spannungsfeld zwischen Erhalten und Erneuern. Das allmähliche Verschwinden aus dem Stadtbild hat ihn dazu bewogen, genauer hinzuschauen und die eigene Wahrnehmung zu schärfen. Mit professionellem Blick, nicht nostalgie- verliebt im Retrofieber, zeigt er ausgewählte Bauten aus Österreich. Die Fotografien werden von Essays und einem Interview ambitioniert begleitet. Das Buch ist eine Aufforderung, die Architektur der Fünfziger Jahre als symbolreichen Beitrag zu unserer Kulturgeschichte anzuerkennen.

Mit Textbeiträgen von Bruno Maldoner, Sebastian Hackenschmidt, Wojciech Czaja, Helmut Lackner, Andrea Bina & Lorenz Potocnik, Gabriele Kaiser und Martina Griesser-Stermscheg

Nominiert für den Deutschen Fotobuchpreis 2013

176 Seiten
28 x 23,5 cm
Deutsch
Verlag Anton Pustet
ISBN-13: 978-3-7025-0649-0

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Sechsundzwanzig Wiener Tankstellen

Stefan Olah - Sechsundzwanzig Wiener Tankstellen
Herausgegeben von Sebastian Hackenschmidt

While the typical American gas station has long since spread world-wide, its Viennese counterpart testifies to the survival of a distinct and tender European metropolitan variety which nestles up against apartment buildings, occupies the small gaps between buildings, hides in courtyards or positions its pumps somewhere on the curbstone.

80 Seiten
Maße: 17 x 22.5
Englisch / Deutsch
Verlag: Roma Publications
ISBN-13: 978-90-77459-45-4
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