Linz auf Sommerfrische

Die Rei­se in die Som­mer­fri­sche führt von Linz aus ins nahe gele­ge­ne Mühl­vier­tel und ins Salz­kam­mer­gut. Zwei unter­schied­li­che Regio­nen, die sich ide­al für einen Auf­ent­halt ​in der Frisch“ eig­nen. Abhän­gig von den jewei­li­gen Fort­be­we­gungs­mit­teln (Kut­sche, Pfer­de­ei­sen­bahn, Eisen­bahn, Schiff, Auto) kann das Erho­lungs­ge­biet gemäch­lich oder schnell erreicht wer­den. Auch die Auf­ent­halts­dau­er vari­iert zwi­schen meh­re­ren Wochen, wie aus leb­haf­ten Beschrei­bun­gen zu erfah­ren ist, oder eini­gen Tagen. Ziel ist es, der Hit­ze der Stadt zu ent­flie­hen und sich den Rei­zen der Land­schaft hin­zu­ge­ben. Ob im hüge­li­gen, wald­rei­chen Mühl­vier­tel mit Heil­quel­len und Burg­rui­nen oder im seen­rei­chen, gebir­gi­gen Salz­kam­mer­gut mit nost­al­gi­scher Ver­gan­gen­heit. Bei­de Regio­nen erfül­len die Sehn­sucht nach Erholung.

Mit­tels Bild­ma­te­ri­al und Kunst­wer­ken, die größ­ten­teils aus den Samm­lun­gen des Nordico Stadt­mu­se­um und Lentos Kunst­mu­se­um stam­men, sowie his­to­ri­schen und aktu­el­len Video- und Audio­auf­nah­men, the­ma­ti­siert die Aus­stel­lung das Phä­no­men Som­mer­fri­sche in sei­nen unter­schied­lichs­ten Facetten.

In der Ausstellung vertreten ist meine Serie Attersee I-III und sechs Ansichten aus ISCHL

Nordico Stadtmuseum Linz
Simon-Wiesenthal-Platz 1, 4020 Linz

Di-So 10-18 Uhr, Do 10-20 Uhr

Bis 25.08.2024

Holidays in Austria

Was sagen 70 Jahre alte Urlaubserinnerungen über heutige Österreichbilder aus? Wie wurde Österreich zur „Tourismusnation“? Als sich Österreich nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs und der NS-Herrschaft neu erfand, spielte die Idee des Urlaubslandes eine wichtige Rolle: Das von Zerstörung geprägte Österreich verkaufte sich im Ausland als idyllischer Sehnsuchtsort und erschwingliches Reiseziel. Das prägte auch das Selbstverständnis im Inland.

Ausgehend von zwei einzigartigen Reise-Fotoalben eines britischen Paares aus den 1950er Jahren erzählt diese Ausstellung eine wenig beachtete Geschichte: Die neue hdgö-Sonderschau zeichnet das Bild der aufstrebenden Tourismusdestination Österreich nach. Viele überraschende Objekte machen greifbar, wie sehr die Frühphase des Tourismus bis heute nachwirkt. Entdecken Sie, woher die prägenden Klischees und Vorstellungen aus der österreichischen Gegenwart kommen und wie sie sich verändert haben!

In der Ausstellung wird meine Serie „Fremdenzimmer“ präsentiert.

14. März 2024 bis 6. Jänner 2025 am Alma Rosé-Plateau im Haus der Geschichte Österreich, Heldenplatz, Wien

MONTH OF PHOTOGRAPHY BRATISLAVA

33. mesiac fotografie sa zameriava na historický a súčasný vývoj fotografií v Česko-Slovensku i za jeho hranicami. Predstavíme dokumentácie Štátnej tajnej bezpečnosti a ikonickú výstavu „Hra na štvrtého“ z roku 1986. Časť programu je venovaná súčasným slovenským fotografom ako sú Petra Župník či Jana Šturdíková.

V programe sa koncentrujeme na často prehliadané práce fotografov zo strednej a východnej Európy. Ponúkame tiež výstavy s aktuálnou novinárskou fotografiou, vedeckým projektem CERN a kultúrami Afganistanu a Iránu.

Najväčšiu pozornosť si vyslúži tvorba kanadského speváka Bryana Adamsa, ktorý svojimi fotografiemi oslovuje publikum celého sveta a získal viacero ocenení. Jeho práce budú predstavované v rámci série Exposed, ktorá zahŕňa portréty slávnych osobností.

österreichisches kultur forum bratislava

Stefan Oláh

„ZOOLÓGIA“

Dom umenia

Národné osvetové centrum

Námestie SNP 12, Bratislava

Opening: 31.10.2023 18:00

1.11. – 30.11. daily 11:00 – 19:00

INSIDES

Das Naturhistorische Museum Wien lädt zur Eröffnung der neuen Sonderausstellung

INSIDES
Hinter den Kulissen des NHM Wien
Fotografische Einblicke von Stefan Oláh

Üblicherweise Unzugängliches wird auf den großformatigen Fotografien von Stefan Oláh sichtbar gemacht. Seine Arbeiten nehmen eine Vermittlerrolle zwischen dem Verborgenen und dem Öffentlichen ein, thematisieren visuell die Bemühungen um den Erhalt von wissenschaftlichem Gut im Museum.
Nach einer kurzen Vorstellung der Werkserie führt Günther Oberhollenzer mit Stefan Oláh und Bettina Riedel ein Gespräch über Motivauswahl und künstlerische Herangehensweise, aber auch über die Geschichten hinter den fotografischen Abbildungen.
Eröffnung am Dienstag, 12. September 2023 um 18.30 Uhr
Saal 21 des NHM Wien
Do-Mo 9-18, Mi 9-20
13.09.2023 – 01.04. 2024

TALK

Im Rahmen der Ausstellung NICHT STÜRZEN: Stefan Oláh im Gespräch mit Ernst Mikschi (Abteilungsleiter Zoologie 1, Naturhistorisches Museum Wien) über die Geschichte des Hauses.

Donerstag, 22.06.2023, 18:30
Galerie rauminhalt_harald bichler
4.) Schleifmühlgasse 13

In Kooperation mit FOTO WIEN

TRANSFORMATION

Von der Reitschule zum komplexen Raumkunstwerk, unter diesem Motto spricht Christiane Kuhlmann, Kuratorin der Heidi Horten Collection mit the next ENTERprise Architects Marie-Therese Harnoncourt und Ernst J. Fuchs und dem Fotografen Stefan Oláh, dessen Arbeiten in der Ausstellung zu sehen sind.

Mittwoch, 21. Juni um 18:00 Uhr in der Heidi Horten Collection, Hanuschgasse 3, 1010 Wien

In Kooperation mit FOTO WIEN

NICHT STÜRZEN

As part of FOTO WIEN 2023, Galerie rauminhalt_harald bichler presents new works by Stefan Oláh under the title „NICHT STÜRZEN“

Opening: 31.05.2023 4-8 pm

galerie rauminhalt_harald bichler

Schleifmühlgasse 13

1040 Wien

FOTO WIEN 2023

Artcurial Bruxelles

The exhibition Austrian Contemporary Photography in Brussels focuses on the view of Austrian photography in a contemporary context in relation to staged photography and architectural photography. The exhibition, curated by gallery rauminhalt_harald bichler (Vienna) focuses on the work of the two Austrian artists Markus Guschelbauer and Stefan Oláh and contrasts their photographic positions in the course of a joint exhibition.

 

 

Artcurial

Avenue Franklin Roosevelt, 5
1050 Brussels, Belgium

Contemporary Austrian Photography by Markus GUSCHELBAUER and Stefan OLÁH
16th – 26th February 2022

Gallery rauminhalt_harald bichler (Vienna) is guest at ARTCURIAL, Brussels.

Prager Fotoschule

Gastvortrag & Ausstellung an der Prager Fotoschule Österreich

 

Am 15. Jänner 2022 ist der österreichische Fotograf Stefan Oláh zu Gast an der Prager Fotoschule Österreich.
Von 14.30 bis 17.30 Uhr wird er im Festsaal des Francisco Carolinum (ehemals Landesgalerie Linz) über seine Fotoprojekte und seinen Zugang zur Fotografie an der Schnittstelle von Kunst, Design, Architektur und Zeitgeschichte sprechen.

 

Gastvortrag an der Prager Fotoschule in Kooperation mit dem Francisco Carolinum.

Samstag, 15. Jänner 2022, 14.30 – 17.30
im Festsaal Francisco Carolinum / Landesgalerie Linz
Oö. Landesmuseum, Museumstraße 14,
4010 Linz

Der Gastvortrag ist frei zugänglich und kostenlos.

Bitte um Anmeldung im Vorfeld unter www.prager-fotoschule.at

Ausstellungseröffnung „Stefan Oláh“ in der TschicK Galerie / Tabakfabrik Linz

Samstag, 15. Jänner 2022, 19.30
in der TschicK Galerie der Prager Fotoschule
Tabakfabrik Linz, Bau 1, 1. Stock
Peter Behrens Platz 10, 4020 Linz

Bei beiden Veranstaltungen gelten die aktuellen Corona-Regeln. (2G etc.)

Essingers Art Club

Rurbane Zonen, curated by Peter Bogner & Florentina Welley

Fotografien von Sabine Hauswirth, Hertha Hurnaus, Michael Nagl, Stefan Oláh

Bei dieser Ausstellung geht es um die Beziehung zwischen Stadt und Land. Hans Essingers Bilder zeigen oftmals das Leben auf dem Land, oder in einem vorstädtischen Bereich. Auch die Fotoarbeiten von Sabine Hauswirth, Herta Hurnaus, Michael Nagl und Stefan Oláh beziehen sich auf dieses Thema. Rurban ist die Bezeichnung für ein Gebiet, das sich herkömmlichen städtischen Deutungsmustern entzieht. Rurban ist sowohl stadtländisch als auch landstädtisch. Mit der fortschreitenden Urbanisierung werden die Gegensätze von Stadt und Land, Zentrum und Peripherie, Kultur und Natur zunehmend aufgelöst. Dadurch können nicht nur neue Kräfte, sondern auch neue Prozesse entstehen.

Eröffnung: 6. November 2021 ab 17:00

Finissage: 8. Jänner ’22 von 14 – 18 Uhr

Öffnungszeiten bis 9. Jänner,
jeweils SA und SO 14 bis 18 Uhr

Essinger-Haus
Friedrich Schiller-Straße 34A
2340 Mödling

Hollein in Teheran

Auf Einladung des Österreichischen Kulturforums in Teheran reiste der Fotograf Stefan Oláh 2019 in die iranische Hauptstadt und widmete sich in seiner Arbeit zur Postmoderne dem von Hans Hollein dort 1978 umgebauten und eingerichteten Museum für Glas und Keramik. Der Wiener Architekt hatte einen kleinen Palast aus der Qajarenzeit nach modernsten konservatorischen Standards für die öffentliche Nutzung adaptiert und die Innenräume mit eigens entworfenen Ausstellungsvitrinen ausgestattet. Durch Holleins ästhetisches und museologisches Konzept entstand ein Ort für antike persische Gläser und Keramiken, der selbst ein architektonisches Kleinod darstellt. Abgesehen von einigen in den Vitrinen ausgestellten Objekten ist das Museum bis heute ohne wesentliche Veränderungen erhalten geblieben.

In seinen großformatigen Bildern hat sich Stefan Oláh Holleins Architektur mit einer großen Sensibilität für Atmosphäre, Oberflächen, Beleuchtung und Detail- gestaltung angenähert. Auf diese Weise ist es ihm einerseits gelungen, den räumlichen Kontext des Museums mit den spezifischen Qualitäten der einzelnen Ausstellungs- räume einzufangen. Andererseits schaffen es Oláhs Fotos, die kontrastierenden Eigenschaften der ursprünglichen, von ornamentalem Stuck und geschnitztem Holz geprägten Palastarchitektur und der unterkühlten Eleganz der Holleinschen Intervention mit Marmor, Glas und Chrom als geradezu haptisches Erlebnis zu vermitteln.
(Text: Sebastian Hackenschmidt)

Eröffnungstag:
Dienstag, 12.10.2021 ab 12:00 Uhr

Gespräch & Cocktail mit Stefan Oláh und Sebastian Hackenschmidt am Mittwoch, 20.10.2021 um 18:00 Uhr

Ausstellungsdauer: 13.10. – 23.10.2021

rauminhalt_harald bichler, space & content

Schleifmühlgasse 13, 1040 Wien

www.rauminhalt.com

 

Zoology by Stefan Oláh

Under the title „Zoology“ gallery rauminhalt_harald bichler will present new works by Stefan Oláh in an extensive solo exhibition from 13.03. to 16.04.2021.
Stefan Oláh is one of the most renowned Austrian photographers in the field of architectural photography. In 2014, he produced an outstanding publication for which Oláh was allowed to look into the depots of Austrian museums with his camera – a privilege, knowing how few people are allowed to enter museum storages. In a photo series started in 2020, Oláh returned to the „archive“ again.
This time, the depot of the zoological collections of the University of Vienna was in focus. Not only the preparations, with their glass eyes peering through covers made of plastic film, but also their historical collection of wall charts he observed up close and used his view to reinterpret some of the sensory organs. In a careful and intensive examination of the existing material, new views of the collection and objects were generated in a close cooperation with the University of Vienna. However, as so often in Oláh’s work, it is also a farewell to its architecture, a last, memorable look to save it. The collections are relocating along with the departments and will soon leave the building for ever. Not to intervene in the found depot situations or to arrange them, but to empathize with the camera into the existing situation and to capture the character and the aura of the essential, sometimes also seemingly insignificant at first, with his special view of the close-up „zooming in“, has a special attraction for the photographer, who waits a whole year or longer for the right moment, the right light, the desired snow for some series of photos.

Opening Day: 12. März 2021 von 12:00 bis 21:00 Uhr

galerie rauminhalt _ harald bichler

Schleifmühlgasse 13, 1040 Wien

Dauer der Ausstellung: 13.03. – 16.04.2021

 

Press:

Monster der Meere: Die einzigartigeLehrtafelsammlung in Wien

„An der Uni Wien befindet sich eine der größten und wertvollsten Sammlungen an Lehrtafeln der Welt. Der Fotograf Stefan Oláh hat den Schatz fotografiert.“

Wojciech Czaja, Der Standard

 

Ausstellung Wien…anders

Wien…anders

Eröffnungstag:
29.10.2020, 12:00 bis 21:00

Ausstellungsdauer:

30.10. – Verlängert bis 23.12.2020 !

Tony Subal Gallery
Weihburggasse 11
1010 Wien

Öffnungszeiten:

Montag bis Samstag, 14:00 bis 18:00

Eine Kooperation von Tony Subal Gallery & rauminhalt harald bichler

Ausstellungseröffnung ЗИЛ (ZIL)

Die Aufnahmen des Arbeiterkulturhauses ZIL (ЗИЛ) in einem Moskauer Außenbezirk sind im Winter letzten Jahres entstanden und wurden diesen März im Rahmen eines Partnerprojektes zwischen Moskauer Kulturinstitutionen und Wien dort ausgestellt. Das Moskauer Arbeiterkulturhaus ZIL war ursprünglich Teil eines architektonischen Ensembles der legendären russisch, später sowjetischen Lastfahrzeugfabrik ZIL, die bereits in vorrevolutionärer Zeit gegründet wurde und bis 2013 Autos und Zubehör produzierte. Oláhs Fotografien zeigen eine nackte, ungeschönte Architektur, Innen- und Außenansichten, die in winterlich weichem Licht mit einer analogen Großformatkamera aufgenommen wurden. Oláh arbeitet vorzugsweise möglichst nah am Objekt, er verwendet dabei keine künstlichen Lichtquellen und kommt auch ohne Retuschen  aus. So strahlen die Fotos einen hohen Authentizitätsgrad aus, ohne dabei ins allzu Auratische zu kippen.

Das multifunktionelle Arbeiterkulturhaus ZIL ist ein kongenialer Bau der konstruktivistischen Sowjetmoderne und ist das größte seiner Art, die Arbeiterklubs der 1920er-Jahre waren dabei wesentlich kleiner. Einige wenige stehen heute noch, sind jedoch adaptiert. Das ZIL hingegen ist in seiner ursprünglichen Form und Funktion zum Großteil erhalten geblieben. Der riesige Komplex, der von den Vesnin-Brüdern unter Aleksander Vesnin in den 1930er-Jahren geplant und errichtet wurde, umfasst mehrere Vortragssäle, eine Bibliothek, Ausstellungsräume sowie kleinere Studios, die heute zum Beispiel als Tanz- oder Yogasäle genutzt werden und den Charme einer verblassten Ära tragen. Das Gebäude beeindruckt durch seine großzügigen Dimensionen und Proportionen, bei dem Licht, metaphorisch und real umgesetzt, eine wesentliche Rolle spielt. So trägt das Deckensegment der Eingangshalle zum rückwärtigen Park hin eine Sonne im Strahlenkranz als Symbol für das neue Zeitalter der sozialistisch-kommunistischen Gesellschaft, das in der vorstalinistischen Ära noch gerechtfertigt schien. Avantgardearchitektur wurde danach unterbunden.

Stefan Oláh hat in statischen, ruhigen Aufnahmen die besondere Stimmung eingefangen, die heute noch an diesem Ort besteht. Mit Blick und Gespür für die originalen Details – wie beispielsweise einer Wendeltreppe zum (heute nicht mehr öffentlich zugänglichen) Planetarium – erwecken sie die historische Dimension dieses konstruktivistischen Kulturbaus, ohne die Zeitsprünge zu kaschieren.

Text: Patricia Grzonka

Eröffnung am 19.06. von 12:00 bis 21:00

rauminhalt_harald bichler

space & content

Schleifmühlgasse 13, 1040 Wien

www.rauminhalt.com

Dauer der Ausstellung: 19.06. – 02.07.2020

Jenseits des Zentrums

künstlerische Blicke auf Leben und Kultur jenseits des Stadtzentrums

Als Fortsetzung des österreichischen Themenschwerpunkts „Wien und Moskau: Kunst und Leben in Bezirken und Peripherie“ im Rahmen dessen im Jahr 2019 eine Reihe von sieben Kunstprojekten in verschiedenen Bezirken Moskaus stattgefunden haben, eröffnet nun die Ausstellung „Jenseits des Zentrums“: zwei österreichische und fünf russische KünstlerInnen haben für diese Ausstellung neue Arbeiten geschaffen. Die international bekannten Fotoarbeiten von Stefan Oláh werden zum ersten Mal in Moskau gezeigt. Das Projekt „Bunt, Sozial, Brutal.“ widmet sich der (Beton-) Architektur der 1970er Jahre und stellt den Innen- und Außenansichten des Kulturhauses ZIL, acht korrespondierende Ansichten österreichischer Architektur der 1970er Jahre gegenüber. ZIL wurde in den 1930er Jahren als multifunktionales Arbeiterkulturhaus in konstruktivistischer Bauweise als Prototyp und größtes seiner Art für die Auto- und Motorenfabrik ZIL nahe des Stadtzentrums von Moskau errichtet. Es ist eines der wichtigsten konstruktivistischen Bauten Moskaus und und wird nach der Schließung der Fabrik inhaltlich neu erfunden. Weitere KünstlerInnen in der Ausstellung sind Franzi Kreis (AUT), Daria Aksenova, Alla Mirovskaya, Mayana Nasybullowa, Valerij Nistratov und Margo Ovcharenko (alle RUS).

Opening: March 6, 2020, 1900 

Exhibition dates: March 7 – 22, 2020 

Venue: ZIL Cultural Center, Vostochnaya Ulitsa 4, Moscow, 115280